Die sieben Jahresfeste im Alten Testament

Die sieben Feste des Alten Testaments und ihre Bedeutung für uns

Die sieben Feste des Alten Testaments sind bedeutende Symbole, die uns Gottes Erlösungswerk, sein Eingreifen und seine Nähe in der Geschichte des Volkes Israel und in unserem persönlichen Leben vor Augen führen. Diese Feste beleuchten den göttlichen Heilsplan – von der Befreiung Israels aus der ägyptischen Sklaverei bis hin zur messianischen Erfüllung in Jesus Christus und ihrer geistlichen Anwendung im Leben der Christen heute. Jedes dieser Feste bietet eine Gelegenheit, Gottes Wirken zu erkennen und die tiefere geistliche Bedeutung in unserem eigenen Glaubensleben zu erfahren und zu vertiefen. 

1. Pesach (Passah) - Das Fest der Erlösung

2. Chag Mazot - Fest der ungesäuerten Brote

3. Shavuot - Pfingsten (Wochenfest)

4. Zichron Teruah - Das Fest des Shofarblasens (Rosch Haschana)

5. Yom Kippur - Der Versöhnungstag

6. Sukkot - Das Laubhüttenfest

7. Shemini Atzeret - Der letzte große Tag


Diese sieben Feste des Alten Testaments offenbaren nicht nur Gottes Geschichte mit Israel, sondern auch seine ewige Liebe und seinen umfassenden Heilsplan für die gesamte Menschheit. Sie sind tief verwoben mit der Verheißung und Erfüllung in Jesus Christus und laden uns dazu ein, die geistlichen Dimensionen dieser Feste in unserem eigenen Leben zu entdecken und zu vertiefen. Durch die Feste zeigt sich, wie Gott immer wieder in die Geschichte eingreift, uns erlöst, uns führt und uns seine Nähe schenkt – angefangen bei der Geschichte Israels, über das Erlösungswerk Jesu, bis hin zu unserem eigenen geistlichen Weg, den wir in der Kirche gehen.